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Hinweise für Studierende (Universität, Fachhochschule)

Rechnungswesen und vergleichbare Themen

Ein Studium der Betriebs- oder Wirtschaftswissenschaften sollte mit Grundlagen des Rechnungswesens beginnen. Sie müssen eine solide Vorschriften- und Sachkenntnis aufbauen, um die späteren Anwendungen rechnungswesennaher Konzepte im Bereich der betriebswirtschaftlichen Funktionenlehre zu verstehen. Nicht umsonst wurde das Rechnungswesen als "Herz der Disziplin" bezeichnet. Die CD bietet hierzu eine Vielzahl von Lernmaterialien und Hilfen. Schwerpunkt ist immer auch die technische Umsetzung in Excel®, VBA und SQL.

  • "Einführung in das REWE.pdf" enthält eine grundlegende Einführung und kann einleitend gelesen werden. Zu den IFRS bitte die Datei "IAS.pdf anschauen; bisher wurden in den Prüfungen jedoch stets nur sehr grundlegende Fragen gestellt.
  • Sie müssen zu Begrinn vermutlich die doppelte Buchführung erlernen. Das kann eine beträchtliche Hürde sein. Daran schließen sich Buchungsstrategien zu einzelnen Geschäftsfällen und Abschlußbuchungen an. Sehen Sie bitte zu diesem Zweck in "Buchführung Grundlagen Skript.pdf", in "Buchführung Geschäftsbuchungen Skript.pdf" und in "Buchführung Abschlüsse.pdf" (in dieser Reihenfolge).
  • Zu einzelnen Themen und Buchungstechniken finden Sie individuelle Skripte, wie weiter reichen. Stöbern Sie einfach ein wenig in dem Skripte-Ordner.
  • Die Bilanzanalyse stellt immer wieder ein großes Problem dar. Schauen Sie ggfs. in meine "Bilanzanalyse nach HGB.pdf" (Bücher-Ordner) oder (handlicher) im Skripte-Ordner in "Jahresabschlußanalyse.pdf". Ein komplexes Beispiel finden Sie in "Jahresabschluß Beispiel.pdf".
  • Die Datei "Steuerrecht.pdf" enthält die Grundlagen des Steuerrechts. Es ist wichtig, sich mit diesen grundbegriffen zu befassen bevor man in die Einzelheiten geht. Diese finden Sie freilich auch in großer Vielzahl auf der CD.
  • "Lehrbuch der KLR.pdf" enthält in Kapitel 2 die grundlegenden Definitionen des Rechnungswesens. Diese sidn die Grundlage für eine Vielzahl weiterer Verfahren.
  • Wichtige Excel-Dateien sind beispielsweise "Break Even.xls" und insbesondere "Break Even aus Gesamtkosten.xls", "Engpaß.xls" und das zugehörige "Simplex Skript.pdf" sowie "Interner Zinsfuß.xls" mit zum Teil sehr komplexen Aufgabengestaltungen.
  • Schließlich empfehle ich zum grundlegenden Verständnis, die Dateien "Finanzplan.pdf" und "Finanzplan Standardfall.xls" vertieft zu durchdenken. Grundlegende Skripte zur Investition sind "Investition Skript.pdf" und zur Finanzierung "Finanzierung Skript.pdf".
  • Zur Kredit- und Darlehensrechnung, vgl. grundlegend in "Darlehen.xls" und über Leasingverträge, vgl. in "Leasing.xls", in "Leasingzins Methodenvergleich.xls" (Effektivzinsmethode/Zinsstaffelverfahren) und "Leasing.pdf". Die Rechtsgrundlagen finden sich außer im IAS-Skript auch in "Leasingerlaß.pdf".
  • Ach ja: schauen Sie mal im Datenbank-Ordner in die Datei "Einnahme-Überschuß-Rechner.mdb" wenn Sie sehen wollen, wie ein einfaches Buchführungsprogramm mit allen wichtigen Funktionen programmiert wird!

Beachten Sie, daß in den Skripten in der Regel am Anfang auf zugehörige Excel-Dateien verwiesen wird. Sie können die Excel®-Dateien zum Nachrechnen der numerischen Lösungen verwenden aber auch, um die zugrundeliegenden Tabellenblattformeln und VisualBASIC®-Konzepte zu verstehen.

Da alle Excel®- und Access®-Dateien für Sie quelloffen sind, können Sie sie in Ihre Studien-, Projekt- und Diplomarbeiten einbauen bzw. die jeweiligen Programmierkonzepte anwenden.

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